Die letzten Titelseiten

22. Februar 2012
Presseurop
Die Welt, Público, Correio da Manhã & 4 weitere

Mit dem neuen Rettungspaket hat Deutschland sein Griechenland-Risiko mehr als verdoppelt. Und die Option auf weitere Zahlungen steht bereits.

Die Welt, Berlin

Europa, willkommen in der Transferunion

Wie Athen seine Schulden jemals zurückzahlen soll ist noch unklar. Währenddessen zahlen andere Länder wie Portugal hohe Zinsen für ihre Schulden.

Público, Lissabon

Einigung bringt Griechenland nur eine Atempause und senkt nicht die Zinssätze

Im Januar haben 12 Millionäre jeweils eine Million Euro in portugiesische Anleihen investiert. Seit Jahresanfang haben die Portugiesen insgesamt 40 Millionen Euro in ihre Bonds gesteckt. Die Auflagen der Troika garantieren Zinssätze von 7,1%.

Correio da Manhã, Lissabon

Reiche wetten auf Staatsschulden

In einer gemeinsamen Erklärung geben acht Parlamentsfraktionen der Regierung Leitlinien für den Umgang mit der baskischen Untergrundbewegung. Kernpunkte sind: die endgültige und bedingungslose Auflösung der ETA, Beistand für Terroropfer und die Anerkennung des spanischen Rechtsstaates.

La Vanguardia, Barcelona

Erster politischer Konsens über das Ende der ETA

Polens staatliche Gaswerke PGNiG klagen vor dem internationalen Schiedsgericht in Stockholm gegen den russischen Giganten. Sie werfen Gazprom überhöhte Preise für die Importe nach Polen vor. Inoffiziell will PGNiG einen Nachlass von 10%, so wie jüngst deutschen, französischen und slowakischen Unternehmen gewehrt wurde.

Gazeta Wyborcza, Warschau

Klage gegen Gazprom

Großbritannien und andere europäische Länder könnten Luftschläge gegen logistische Zentren der Seeräuber und der Rebellen von Al-Shabaab führen.

The Guardian, London

Großbritannien wägt Luftschläge gegen somalische Rebellen ab

Harte Bilanz der 2007 verlängerten Arbeitsdauer, um Anspruch auf Arbeitslosengeld zu haben: die Mehrheit fällt

durchs Netz. In zwei Jahren verloren 500 000 Arbeitslose ihre Ansprüche auf Arbeitslosengeld.

Zwei Drittel der Arbeitslosen bekommt keine Unterstützung